Herzlich Willkommen!

tc2Die Stadt Erkner liegt in idyllischer Lage in einer wald- und gewässerreichen Landschaft zwischen Dämeritzsee und Flakensee sowie Spree und Löcknitz. Umgeben von Berliner und Brandenburger Forsten bildet Erkner das Tor in die Erholungsgebiete südöstlich von Berlin.

Der Tennis-Club Grün-Weiss Erkner besteht seit 1971. Seit 2014 spielen wir auf einer modernen Tennisanlage auf dem Gelände des Sportzentrums Erkner. Für den Trainings- und Spielbetrieb stehen drei Sandplätze zur Nutzung bereit. Eine Flutlichtanlage ermöglicht das Spielen auch in den Abendstunden. Hier wird Tennis mit Blick auf den Dämeritzsee gespielt!

Ein Trainer mit DTB-C-Lizenz kümmert sich um den Nachwuchs und steht auch allen interessierten Spielern und Anfängern zur Verfügung.

Gastspieler sind herzlich eingeladen auf der Anlage zu spielen, werden aber gebeten, sich an das Sportzentrum Erkner zu wenden.


Aktuelles

20. JuLi 2017

Vereinsmeisterschaft 2017

Zwischen dem 30. Juni und dem 15. Juli fand unsere diesjährige Vereinsmeisterschaft statt: mit Rekordbeteiligung (sechs Frauen, zehn Männer), zwei Verletzungsausfällen während der Gruppenphase und zwei Ausfällen am Finaltag. So wurde der Ausgang aller Wettkämpfe um vier Tage hinausgezögert, denn die Finalistinnen Christel Feige und Diana Höffer verständigten sich darauf, ihr Finale echt auszuzuspielen und nicht am Grünen Tisch nach den Vorschriften Christel Feige zur Meisterin zu erklären wegen Nichtantretens der Gegnerin.
Es kam insgesamt zu folgenden Platzierungen:

Damen: Siegerin nach den Regeln wurde Christel Feige, da zum Endspieltermin Diana Höffer verletzungsbedingt nicht antreten konnte.  Das nachgeholte Finale gewann dann Diana Höffer vor der stattlichen Kulisse von sechs Zuschauern mit 6:4  und 6:2. Die kleine Feierlichkeit danach bei bestem Sommerabendflair hatte es in sich!

Herren: Sieger wurde Leo Stynen, der gegen Fabrice Batard Ruiz mit 6:1 und 6:2 gewann, erkämpft bei höllischem Lärm durch Musikbeschallung seitens des Jugendclubs und der Razorbacks. Den dritten Platz errang Vorjahressieger Peter Pfoh gegen Heiko Tholen mit 6:0 und 6:2.

 

Besonderer Dank gilt allen, die diese traditionelle Veranstaltung durch ihre Teilnahme unterstützt haben:  Vielleicht finden sich nächstes Jahr noch weitere Nachahmer!